Höfðabrekka

Höfðabrekka, ehemals Groß–Gehöft. Im Gletscher­lauf 1660 ver­nichtet und in höher­er Lage neu auf­gebaut; 1964 wieder nach un­t­en auf die Eb­ene ver­legt. Geburtsstätte von Magn­ús Steph­en­sen (1836–1917), Land­es­gou­vene­ur, und Pro­fess­or Ein­ar Ól. Sveins­son (1899–1984). Das Gespenst Höfðabrekku–Jóka trieb hier in früheren Jahren seinen Spuk.