Írskrabrunnur

Gufuskálar, ehemals Lor­an­sta­tion der amerikan­ischen Armee. Der 420 m hohe Mast war zur Bauzeit (1963) das höchste Bauwerk in ganz Europa. Heu­te wird der Mast vom staatlichen Rund­funk für Lang­wellenaus­stra­hlung genu­tzt. Flug­platz. Ehemalig­es Fischer­eizentr­um. Noch heu­te sind die Ruinen alt­er Fischerhütten zu sehen, in denen Fisch getrock­net und auf­bewa­hrt wur­de. Auf der Hauswiese von Gufu­skál­ar be­findet sich ein Brunnen aus der Siedl­ungs­zeit, „Írskra brunn­ur“ (dt. irischer Brunnen). Weitere Flurna­men er­inn­ern an irische Siedler: „Írskra kirkja“ (dt. irische Kirche), Ruinen an der Küste bei Gufu­skál­ar, sowie „Írskra búð­ir“ (dt. irische Hütten) am Lavar­and ober­halb der Straße. Bei Gufu­skála­vör wur­den früher die Fischer­boote an Land gezogen. Ein Denk­mal er­inn­ert an die letzte Bäuer­in von Gufu­skál­ar, El­ín­borg Þor­bjarn­ar­dótt­ir.