Reykhólar

Reykhólar, ca. 121 Einw. Kleine Siedl­ung auf hi­stor­ischem Boden. Seit alt­ers­her Groß–Gehöft mit za­hlreichen Neb­en­einkünft­en. In ein­em Ged­icht wer­den fol­gende Neb­en­einna­h­men auf­gezählt: Tang, Seehasen, Muscheln, Eng­elw­urz, Eier, Daunen, Schilf, Kies, Kohl, Beeren, Papa­geitaucher, Kohle, Lum­men, Schneehühner und Seehunde. Zum Hof gehören etwa 300 In­seln und Schären. Geothermal­gebiet. Geburtsstätte des Dichters Jón Thorodd­sen (1819–68). Pfarr­hof, Schule, Schwimm­bad, land­wirtschaft­liche Versuchs­sta­tion. Flug­feld. Tang­ver­ar­beit­ungs­fa­brik.